Emmer-Vollkornbrot

Lasst uns über Brot reden. Über richtig gutes, frisches Brot. Ich habe ein neues Backbuch meiner Bibliothek hinzugefügt und ich bin begeistert! Allerdings muss viel Zeit eingeplant werden, denn gutes Brot braucht manchmal seine Zeit.

Das Rezept stammt aus Lutz Geisslers „Brot backen in Perfektion mit Hefe“. Geissler ist durch seinen Ploetzblog bekannt geworden und hat schon 7 Bücher publiziert. Die Rezepte sind alle etwas komplizierter in der Herstellung, allerdings wird man mit einem besonders würzigen Aroma belohnt. Und es braucht echt wenig Hefe! Gerade mal ein Kügelchen mit einem Durchmesser von 0,8 cm.Das Rezept ist etwas komplizierter in der Herstellung, allerdings wird man mit einem besonders würzigen Aroma belohnt. Gerade mal fünf Zutaten werden für dieses Brot gebraucht. Mehl, Wasser, Salz, Zitronensaft und Hefe - natürlicher geht´s nicht! Es riecht würzig und leicht säuerlich und ist im Innern schön saftig. Es schmeckt auch noch nach ein paar Tagen gut, da es die Flüssigkeit gut hält. Die Kruste ist knusprig und fest beim Schneiden. Das Emmerbrot hat eine charakteristische dunkle Färbung, die durch das goldfarbene Mehl entsteht.

Gerade mal fünf Zutaten werden für dieses Super-Brot gebraucht. Mehl, Wasser, Salz, Zitronensaft und Hefe – natürlicher geht´s nicht! Es riecht würzig und leicht säuerlich und schmeckt auch noch nach Tagen gut. Die Kruste ist knusprig und fest beim Schneiden. Durch das Vollkornmehl leidet die Elastizität zwar etwas und das Brot ist recht kompakt, aber das ist normal bei Vollkornbrot. Im Innern ist das Brot schön saftig und hält die Flüssigkeit auch ein paar Tage. So schmeckt das Brot am nächsten Tag noch genauso frisch und lecker wie am Backtag selbst.

Das Rezept ist etwas komplizierter in der Herstellung, allerdings wird man mit einem besonders würzigen Aroma belohnt. Gerade mal fünf Zutaten werden für dieses Brot gebraucht. Mehl, Wasser, Salz, Zitronensaft und Hefe - natürlicher geht´s nicht! Es riecht würzig und leicht säuerlich und ist im Innern schön saftig. Es schmeckt auch noch nach ein paar Tagen gut, da es die Flüssigkeit gut hält. Die Kruste ist knusprig und fest beim Schneiden. Das Emmerbrot hat eine charakteristische dunkle Färbung, die durch das goldfarbene Mehl entsteht.

Natürlich habe ich es nicht lassen können, dem Rezept meinen eigenen Stempel aufzudrücken und habe ganz frech das Dinkel- gegen Emmervollkornmehl ausgetauscht. Emmer zählt wie Dinkel, Grünkern und Kamut zu den alten Getreidesorten. In seiner Heimat, dem Vorderen Orient, wurde der Emmer bereits vor ca. 10.000 Jahren angebaut. Erst ab der Neuzeit verlor er in Europa an Bedeutung. Seit ein paar Jahren findet man ihn aber wieder vermehrt in den Regalen von Supermarkt, Drogerie und Co. Ein Glück für uns! Der Geschmack von Emmer ist wirklich etwas Besonderes und intensiver als bei Weizen oder Dinkel. Emmer kann zwar nur mit einem mäßigen Klebergehalt aufwarten, ist dennoch gut geeignet für verschiedene Backwaren, zum Beispiel Brote. Das Emmerbrot hat eine charakteristische dunkle Färbung, die durch das goldfarbene Mehl entsteht. Außerdem ist Emmer besonders eiweiß- und mineralstoffreich. So viele tolle Eigenschaften!

Das Rezept ist etwas komplizierter in der Herstellung, allerdings wird man mit einem besonders würzigen Aroma belohnt. Gerade mal fünf Zutaten werden für dieses Brot gebraucht. Mehl, Wasser, Salz, Zitronensaft und Hefe - natürlicher geht´s nicht! Es riecht würzig und leicht säuerlich und ist im Innern schön saftig. Es schmeckt auch noch nach ein paar Tagen gut, da es die Flüssigkeit gut hält. Die Kruste ist knusprig und fest beim Schneiden. Das Emmerbrot hat eine charakteristische dunkle Färbung, die durch das goldfarbene Mehl entsteht.

Emmer-Vollkornbrot

Für einen Brotlaib von ca. 1 kg.
Aus Lutz Geisslers „Brot backen in Perfektion mit Hefe“.

Das wird benötigt:
Mehlkochstück:
30 g Emmervollkornmehl
150 g Wasser
12 g Salz
Brot:
Mehlkochstück
550 g Emmervollkornmehl
235 g Wasser
25 g Zitronensaft
0,3g Frischhefe (Kügelchen mit Durchmesser von 0,8 cm)

Und so wird´s gemacht:
Mehlkochstück:
1) Mehl und Salz mit dem Wasser klümpchenfrei verrühren und unter Rühren aufkochen lassen, bis die Mischung zueiner puddingartigen Masse eindickt.
2) Den Topf vom Herd nehmen und das Kochstück in eine Schüssel umfüllen. Direkt auf die Oberfläche lebensmittelechte Klarsichtfolie legen, damit sich kein Kondenswasser bilden kann.
3) Bei Raumtemperatur 2-24h komplett auskühlen lassen, ansonsten bis zu 7 Tage bei 5°C lagern oder einfrieren.

Vollkornbrot:
1) Das Mehlkochstück mit den weiteren Zutaten zu einem Teig mischen.
2) 24 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen. Etwa alle 8 Stunden dehnen und falten. Dafür den Rand des Teiglings in einigen Schritten mit den Fingern zur Mitte ziehen und leicht andrücken, bis der Teigling ringsum eingeschlagen und straff ist. Nun den Teigling umdrehen.
3) Den Teig formen und eine weitere Stunde reifen lassen.
4) Den Ofen auf 250°C vorheizen.
5) Im Topf oder auf dem Blech 50 Minuten bei 230°C backen.

3 Kommentare zu „Emmer-Vollkornbrot“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s