Honiglebkuchen

Dieses Jahr bin ich zeitig mit der Weihnachtsbäckerei dran. Bisher sind schon 4 Sorten Plätzchen in meiner Küche entstanden: Butterplätzchen, Muskazinen, Cashew-Taler und Orangenkekse. Jetzt sind Lebkuchen dran, genauer gesagt Honiglebkuchen. Lebkuchensterne backen wir jedes Jahr, oft auch als Anhänger für den Christbaum. Dafür wird direkt nach dem Backen mit der Nadel einfach ein Faden durch den Lebkuchen gestochen und dieser darf danach fertig auskühlen. Wenn ihr ein Lebkuchenhaus backen wollt, würde ich euch lieber dieses Rezept dafür empfehlen. Der Lebkuchenteig ist fester und lässt sich dadurch besser verarbeiten und zum Haus zusammensetzen. Es gibt übrigens auch schon ein Rezept für ein weihnachtliches Lebkuchen-Tiramisu, falls ihr mal was ganz anderes ausprobieren wollt.

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Süß-sauer eingelegter Kürbis

Der Sommer hat sich leise verabschiedet und spätestens nachdem es im Gemüseregal wieder einheimische Kürbisse zu kaufen gibt ist klar: Der Herbst ist da. Und mit ihm zieht nach langem Warten jetzt das farbenfrohe Gemüse wieder in die Küche ein. Denn Kürbisse sind ein typisches Saisongemüse und gehören zum Herbst dazu wie regnerische Tage, bunte Blätter und der geheime Feiertag des Kürbisses, Halloween. Da es im Spätherbst eine riesige Auswahl an Kürbissen gibt, packe ich mir mit diesem Rezept für eingelegten Kürbis den Herbst ins Glas.

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veganer Tassenkuchen mit Kakao zum dritten Bloggeburtstag

Drei Jahre ist es nun her, seit ich meinen ersten Blogeintrag, das Rezept für eine Brombeercurd-Tarte mit Rosmarin, hier online gestellt habe. Seitdem habe ich 50 Rezepte für euch entwickelt – sowohl herzhafte als auch süße. Mit diesem 51. Beitrag kommt ein Weiteres dazu: ein super schnell gemachter veganer Tassenkuchen aus der Mikrowelle für Tage mit viel Lust auf Schokokuchen, aber wenig Lust in der Küche zu stehen. Das Rezept ist sehr variabel, ihr könnt es vegan machen oder die Pflanzenmilch durch Kuhmilch ersetzen, Schokoladenstücke, Nüsse oder Karamellstückchen unterheben. Alle Varianten sind sehr lecker und werden euren Hunger auf Schokolade bestimmt stillen! Weiterlesen „veganer Tassenkuchen mit Kakao zum dritten Bloggeburtstag“

Russische Salzgurken einlegen

Ich will schon seit Jahren selbst Gurken einmachen, bin aber irgendwie nie dazu gekommen. Dabei kenne ich die salzigen Gurken schon seit meiner Kindheit: Jedes Jahr ging meine Familie meine Großtante für ein verlängertes Wochenende besuchen und ihr russischstämmiger Ehemann servierte zum Abendbrot selbstgemachte Salzgurken. In dieser Jahreszeit sind sie günstig und reichlich an jeder Straßenecke vorhanden. Der perfekte Zeitpunkt selbst Gurken einzulegen! Damit ich dieses Jahr nicht ohne Salzgurken auskommen muss, bin ich kurzerhand zu einem Gurkenhof gefahren und habe mich mit Einlegegurken eingedeckt. Die Gurken fermentiere ich nach dem Rezept meiner Kindheit: mit Knoblauch und Meerrettich. Weiterlesen „Russische Salzgurken einlegen“

Saftiger Schoko-Kirsch-Gugelhupf

Leicht herbe Zartbitterschokolade und fruchtige süße Kirschen: Die Zutaten in diesem saftigen Schoko-Kirsch-Gugelhupf sind wirklich eine herrliche Kombi! Nicht ohne Grund sind Kuchenklassiker wie Schwarzwälder Kirschtorte oder Donauwelle so beliebt. Allerdings hat mein Kuchen einen entscheidenden Vorteil: Das Rezept enthält keine Sahne, also kann man das Kuchenstück einfach in die Hand nehmen. Und als weiteren Pluspunkt schmeckt er auch 2 Tage später noch super gut, da er lange saftig bleibt. Weiterlesen „Saftiger Schoko-Kirsch-Gugelhupf“

Erdbeermarmelade mit Pfeffer

Seit ein paar Wochen bin ich für einen Landwirt in der Nähe als Erntehelfer aktiv. Ab sechs Uhr morgens pflücke ich Erdbeeren, die dann im Hofladen zusammen mit Spargel verkauft werden. Da nur perfekte Erdbeeren ohne Macken und Dellen verkauft werden, fällt einiges an „Müll“ an. Um der Verschwendung etwas entgegenzuwirken, darf ich am Ende meines Arbeitstages von den Erdbeeren, die weggeschmissen werden würden, mitnehmen was ich möchte. So hatte ich schon die Möglichkeit drei Kilo Erdbeermarmelade zu kochen. Allerdings habe ich, um der Marmelade etwas Pepp zu verleihen, noch eine extra Zutat mit ins Rezept genommen: Pfeffer! Weiterlesen „Erdbeermarmelade mit Pfeffer“

Ricotta-Brennnessel-Nocken in Tomatensoße

Mit den sommerlich warmen Temperaturen draußen und der ganzen Corona-Freizeit fange ich wieder an von vollen Gemüsebeeten zu träumen. Die Beete sind alle hergerichtet, nur die Eisheiligen müssen noch abgewartet werden, bis ich meine vorgezogenen Gemüsepflänzchen endgültig nach draußen setzen kann. Dabei kann ich es kaum erwarten, dass ich die vorgezogenen Pflanzen nicht mehr täglich ins Freie schaffen muss und abends wieder zurück ins Haus.

Was mein kleines Hobbygärtnerherz ebenfalls höherschlagen lässt, ist die britische Fernsehserie rund um das River Cottage in Dorset, die von 1999-2012 veröffentlicht wurde. Hugh Fearnley-Whittingstall, der sich über mehrere Staffeln mit über 50 Folgen erst eine kleine Farm in Dorset aufbaut und danach ein Unternehmen rund um das River Cottage gründet, gibt dort viele tolle Inspirationen rund um das Leben auf dem Land. Im Verlauf der verschiedenen Folgen, werden auch viele leckere Gerichte gekocht. An eines davon aus Staffel 2 habe ich mich jetzt herangewagt, da es eine für mich faszinierende Zutat beinhaltet: Brennnesseln! Bisher hat mich das widerspenstige Gemüse noch etwas abgeschreckt, aber mit Handschuhen und einer Schere hatten die kleinen Brennhaare keine Chance mir weh zu tun. Ich finde es ja klasse, wenn ich mir meine Lebensmittel in der Natur zusammensuchen kann. Frischer geht es bei Gemüse und Kräutern ja wohl kaum! Außerdem hilft es auch dabei, die Zeit ohne frisches regionales Gemüse etwas zu überbrücken. Weiterlesen „Ricotta-Brennnessel-Nocken in Tomatensoße“

Einfacher Schoko-Christstollen mit Schokoladentropfen und Walnüssen

Der Christstollen gehört bei uns zu Weihnachten wie der Weihnachtsbaum. Zusätzlich zum klassischen Christstollen habe ich mich in diesem Jahr an einem Schoko-Stollen-Rezept versucht. Dieser Stollen enthält statt der Rosinen und Zitrusfrüchte Walnüsse und Schokoladenstückchen. Jede Menge Schokolade. Und einen schweren Hefefeinteig, der nach dem Backen wunderbar zart aus dem Ofen kommt. Außerdem kann man ihn, im Gegensatz zum klassischen Weihnachtsstollen, der mindestens 2 Wochen liegen soll, sofort anschneiden. Weiterlesen „Einfacher Schoko-Christstollen mit Schokoladentropfen und Walnüssen“

Gyoza – japanische Teigtaschen mit Pilzfüllung

Kennt ihr schon Gyoza? Das sind kleine knusprig gebratene Teigtaschen, die man mit vielen verschiedenen Füllungen essen kann. Ursprünglich kommen sie aus China und sind dort unter dem Namen Jiaozi bekannt. Weiterlesen „Gyoza – japanische Teigtaschen mit Pilzfüllung“

Römisch kochen: Lukanische Würstchen mit Libum und grünen Bohnen

Ich habe mein Abitur in Latein gemacht. Einige von euch werden jetzt gedanklich aufschreien: „Waaaas?! In Latein? Warum das denn?“ Ich habe keine plausible Erklärung dafür. Ich mochte die Thematik einfach. Vielleicht lag es auch nur daran, dass die Römer im Liegen gegessen haben. 😉 Die alten Römer waren eigentlich nichts anderes als die modernen Couch Potatoes. Sie lagen auf ihren Sofas, haben gegessen und nebenbei Musikern und Rezitatoren gelauscht oder sich von Akrobaten unterhalten lassen. Erkennt ihr die Zusammenhänge zur heutigen Zeit? Sofa, Essen, Fernseher. Der einzige Unterschied ist: Damals galt das als gesellschaftlich angesehen. Heute wird man krumm angeschaut, wenn man an einem Samstagabend nichts vor hat. Wieso eigentlich? Ich für meinen Teil habe beschlossen, mich deswegen nicht weniger gesellschaftsfähig zu fühlen. Ich koche einfach römisch, dann ist die ganze Sache doch geklärt! Und zumindest eines haben die Römer und ich gemeinsam: Wir lieben gutes Essen! Deshalb tischen heute gleich zwei berühmte Römer bei mir auf: Apicius und Cato der Ältere. Weiterlesen „Römisch kochen: Lukanische Würstchen mit Libum und grünen Bohnen“